Materialeingang
Stäbe, Knüppel und Schmiederohlinge werden Werkstoff und Auftragsunterlagen zugeordnet.

Jeder Auftrag folgt einem dokumentierten Fertigungsablauf. Werkstoffidentität, Maße, Prüfungen, Kennzeichnung, Verpackung und Dokumente bleiben bis zum fertigen Flansch verknüpft.
Stäbe, Knüppel und Schmiederohlinge werden Werkstoff und Auftragsunterlagen zugeordnet.

Die ursprüngliche Schmelzennummer begleitet Zuschnitt, Schmieden, Bearbeitung und Endkennzeichnung.
Der Stahl wird auf geplantes Gewicht und Maß geschnitten; die Losidentität bleibt erhalten.

Erwärmter Stahl wird je nach Typ, Durchmesser und Querschnitt zu Scheiben oder Ringen geschmiedet.

Normalisieren, Lösungsglühen oder andere vorgeschriebene Behandlung wird ausgeführt und dokumentiert.
Konventionelle und CNC-Drehmaschinen fertigen Außendurchmesser, Dicke, Bohrung, Nabe und Geometrie.

Lochkreis, Lochzahl und Durchmesser entsprechen Norm oder freigegebener Zeichnung.

RF-, FF-, RTJ- und Sonderflächen erhalten die geforderte Geometrie und Oberfläche.
Maße, Bohrbild, Bohrung, Dicke, Dichtfläche und Oberfläche werden geprüft.

PMI, UT, MT, PT oder Drittprüfung wird ausgeführt, wenn sie zum Auftrag gehört.
Norm, Größe, Druckstufe, Werkstoff, Schmelze und Hersteller werden markiert.
Nach der Prüfung folgen Öl, Farbe, Verzinkung oder die festgelegte Beschichtung.

Flansche werden getrennt und auf Paletten oder in Kisten mit Auftragskennzeichnung gesichert.

Packstücke werden gegen die Packliste geprüft und transportsicher verladen.

Rechnung, Packliste, Zeugnisse und vereinbarte Prüfberichte werden zusammengestellt.
Mit dem Los verknüpft
Gegen Auftrag freigegeben
Vor Versand archiviert
Auf den Flansch übertragen
Für Kunde und Zoll



